KI schon bald AlltagPotsdam, 15. Januar 2026.Künstliche Intelligenz beim Glücksspiel, das ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern schon bald Alltag. „Wir prüfen, ob und wie Kl in Spielbanken eingesetzt werden kann“, sagt Kerstin Kosanke, Präsidentin des DSbV Deutscher Spielbankenverband (DSbV) nach ihrer Wiederwahl. Zusammen mit Thomas Schenk und Claudia Böhm wurde sie in ihrem Vorstandsamt bestätigt. Doch nicht nur Kl wird für 2026 ein Thema des Verbandes sein, sondern auch die Bargeld-Obergrenze von 10. 000 Euro. „Es gibt eine neue EU-Geldwäsche-Verordnung. Die gilt zwar erst ab Juli 2027, betrifft aber auch die Spielbanken. Wir überlegen jetzt schon, wie wir das Thema im Spielbetrieb umsetzen können“, so Kosanke, die außerdem eine der beiden Geschäftsführerinnen der brandenburgischen Spielbanken ist. Für die DSbV-Präsidentin bleibt ein anderes Thema Herzensprojekt: „In den Spielbanken bieten wir unseren Gästen ein sicheres und seriöses Glücksspielerlebnis. Dafür stehen wir. Glücksspiel darf nicht im lizenzfreien Raum ohne jeden Schutz passieren, so wie es im Internet oftmals angeboten wird.“