Gemeinsam den Herausforderungen stellenDie geplante Bargeld-Obergrenze und der Kampf gegen die Geldwäsche – das sind zwei der aktuellen Themen im Wirtschaftssegment Glücksspiel. Darüber will sich der DSbV Deutscher Spielbankenverband (DSbV) mit dem Bundesverband deutscher Spielbanken (BupriS) am 7. Oktober 2026 in Wiesbaden austauschen. Am Tag darauf findet die DSbV-Mitgliederversammlung in der hessischen Landeshauptstadt statt. „Alle Mitglieder sind von geplanten europäischen Richtlinien zur Bargeld-Obergrenze betroffen. Und deshalb ist es ganz wichtig, dass wir uns hier in Deutschland gemeinsam verständigen, egal in welchem Verband eine Spielbank oder ein Casino organisiert ist“, sagt Kerstin Kosanke, Präsidentin des DSbV. Auch der Vorstandsvorsitzende von BupriS, Thomas Fritz, sieht in der Zusammenkunft wichtige Impulse und Austauschmöglichkeiten zwischen den Verbänden.Bei BupriS sind Spielbank-Gesellschaften aus Berlin, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt organisiert. Im DSbV sind Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen, das Saarland, Sachsen und Schleswig-Holstein organisiert. Beide Verbände setzen sich für ein legales und verantwortungsvolles Glücksspielangebot in Deutschland ein. DSbV-Präsidentin Kerstin Kosanke (Foto: Toni Kretschmer)