German Dealer Championship 2026 / 2027German Dealer Championship 2027 in der Spielbank Hohensyburg in DortmundStahlharte Nerven, enorm gute Übersicht und im Kopfrechnen Note 1 – das sind nur einige der Talente, die man benötigt, wenn man German Dealer Champion werden will. Also der beste Croupier Deutschlands. Jetzt steht fest, wo die nächsten Wettkämpfe stattfinden werden: Die MERKUR Spielbank Hohensyburg in Dortmund wird die nationalen Wettbewerbe 2027 ausrichten. Das teilt der Deutsche Spielbankenverband (DSbV) in Baden-Baden mit. „Gerade erst haben zwei Mitarbeiter von unserem Mitglied die Baden-Württembergischen Spielbanken die ersten beiden Plätze bei der European Dealer Championship belegt“, freut sich DSbV-Präsidentin Kerstin Kosanke.Die TOP 2 der EDC 2026 (Foto: Simon Lohmeyer / Smiling Wolves)Denn Temin Joguncic (Sieger – Foto, rechts) und Robin Stepanek (2. Platz – Foto, links) gehörten nicht nur zu den Besten bei den deutschen Wettkämpfen in Berlin im April, sondern konnten auch im Europäischen Vergleich im Juni in Baden-Baden die Konkurrenz hinter sich lassen. Die kommende German Dealer Championship 2027 in Hohensyburg ist dann bereits die fünfte Veranstaltung dieser Art, die der DSbV 2023 in Schleswig-Holstein startete. Die Spielbank Hohensyburg ist einer der fünf Spielbanken-Standorte in Nordrhein-Westfalen und wird von der Merkur-Gruppe betrieben.
Spielerschutz & RegularienSpielbanken-Präsidentin warnt: Überregulierung treibt Gäste in den illegalen Online-MarktÜbermaß an Bürokratie könnte das Aus für deutsche Spielbanken bedeuten –warnendes Beispiel SchwedenIm Jahr 2025 kam in Schweden das Aus für das Glücksspiel in einer klassischen Spielbank. Das letzte Casino des Landes wurde geschlossen. Ein Grund: Gesetzliche Überregulierung zum Schutze der Gäste. Die Betriebe konnten nicht mehr wirtschaftlich geführt werden. Arbeitsplätze verschwinden. Und schlimmer noch: Wer spielen möchte, ist gezwungen, ins Internet zu gehen – zu den meist illegalen Anbietern – OHNE jeden Spielerschutz. Diese Vorstellung bereitet Kerstin Kosanke, Präsidentin des Deutschen Spielbankenverbandes (DSbV) Sorgen. „Wir sind als Verband absolut dafür, kriminellen Machenschaften einen Riegel vorzuschieben. Doch mit den EU-Regelungen zur Bargeldobergrenze, die im Sommer 2027 eingeführt werden sollen, und den nationalen Auflagen zum Geldwäschegesetz führt es dazu, dass die Spielbanken in Deutschland immer mehr Auflagen erfüllen müssen, die personell und technisch kaum umsetzbar sind.“ Im schlimmsten Fall muss dann eine Spielbank ihren Betrieb einstellen, weil sie die Kosten für die Maßnahmen nicht mehr tragen kann. „Das wäre ein herber Schlag. Manche Gäste würden dann in den illegalen Glücksspielmarkt abwandern. Dort gibt es keinen Spielerschutz, den wir in unseren Spielbanken gewährleisten“, gibt Kosanke zu bedenken.Sie wünscht sich für die Mitglieder beider Spielbankenverbände einen regelmäßigen Austausch mit den zuständigen Innenministerien der Bundesländer. Gerade erst fand ein Auftaktgespräch in Mainz zum Thema AUAs statt, an dem der DSbV teilnahm sowie der Bundesverband der deutschen Spielbanken (BupriS).„Wer den Spielerschutz ernst meint, muss den legalen Markt stärken“, fordert Kosanke. „Das funktioniert aber nicht über eine noch härtere und strengere Regulierung unserer Häuser, solange der illegale Glücksspielmarkt im Internet weiter boomt und keinerlei Restriktionen unterliegt.“Der DSbV will sich weiter einbringen zu den Regelungen des Glücksspielstaatsvertrages und den AUAs (Auslegungs- und Anwendungshinweisen) der Länder, die gerade überarbeitet werden. Auch die Umsetzung der Bargeldobergrenze, die ab Juli 2027 als EU-Recht auch in Deutschland gelten wird, wird dabei konstruktiv diskutiert.
European Dealer Championship 2026Ganz Europa schaut auf Baden-BadenEuropean Dealer Championship findet zum ersten Mal in Deutschland stattDie Aufregung in Baden-Baden wächst… Vom 08.-10. Juni findet zum ersten Mal überhaupt die European Dealer Championship in Deutschland statt – in der historischen Kulisse der Spielbank Baden-Baden. Thomas Schenk, Prokurist der Spielbanken Baden-Württemberg und Vizepräsident des Deutschen Spielbankenverbandes e. V. (DSbV) freut sich: „Wir werden drei Tage lang Entertainment vom Feinsten bieten. So wird Model und Spokesperson Sylvie Meis bei der Eröffnung dabei sein und zwei Tage später die Siegerehrung vornehmen.“ Doch damit nicht genug. Die etwa 40 Teilnehmenden und rund 250 Gäste erwartet noch mehr. „Wir haben ein großes Gala-Dinner im Kurhaus Baden-Baden geplant – mit feinster Küche aber auch mit bester Unterhaltung. Unter anderem wird ein Mentalist auftreten, der kraft seiner Gedanken quasi zaubern kann“, erzählt Schenk schmunzelnd.DSbV-Vizepräsident Thomas Schenk (Foto: Toni Kretschmer)Sylvie Meis (Foto: Max von Treu)Die European Dealer Championship findet seit 18 Jahren in verschiedenen europäischen Städten statt. Vor vier Jahren ließ sich der DSbV von dieser prestige-trächtigen Veranstaltung inspirieren und startete die erste German Dealer Championship – damals im schleswig-holsteinischen Schenefeld in der Nähe von Hamburg. Zuletzt trat die Elite der deutschen Croupiers in der Berliner Spielbank gegeneinander an. Gewonnen hatten dort Temin Joguncic (Platz 1, Casino Baden-Baden), Robin Stepanek (Platz 2, Spielbank Stuttgart) und Joshua Schmidt (Platz 3, Spielbank Berlin). Die beiden Bestplatzierten stellen sich nun der Konkurrenz im europäischen Wettkampf in Baden-Baden.
Spielerschutz-Tagung 2026Geschultes Personal erkennt problematisches Verhalten in der Spielbank sofortSaarbrücken. Drei Tage lang haben sich Fachleute, Spielerschutz-Verantwortliche und Mitarbeitende einiger Hilfsangebote mit dem Thema Spielerschutz beschäftigt. Auch die Wissenschaftlerin Dr. Anke Quack von der Universitätsmedizin Mainz stellte eine Befragung von Spielbankgästen im Saarland zum Thema Spielerschutz vor.„In unserer Gastbefragung zeigt sich, dass die Ansprache und Beratung durch Mitarbeitende zu den zentralen und häufig genutzten Spielerschutzangeboten in Spielbanken gehört. Spielerinnen und Spieler mit einem problematischen Glücksspielverhalten werden signifikant häufiger von Mitarbeitenden der Saarland Spielbanken angesprochen als unauffällige Gäste“, berichtet Dr. Anke Quack. Ihre Erklärung dafür: „Gut geschulte Spielerschutz-Teams können problematisches Spielverhalten erkennen und aktiv adressieren Das ist ein zentraler Baustein für wirksamen Spielerschutz in Spielbanken“, so Dr. Anke Quack, Leiterin des Kompetenzzentrums Spielerschutz und Prävention der Universitätsmedizin Mainz.Dr. Anke Quack (Foto: T. W. Klein)Für Kerstin Kosanke, Präsidentin des DSbV Deutscher Spielbankenverband e. V. (DSbV) ist dies der richtige Ansatz: „Verantwortungsvoller Spielerschutz durch unser qualifiziertes Personal schafft Vertrauen bei unseren Gästen.“ Sie bekräftigt die Kooperation zwischen den zuständigen Verbänden: „Nur gemeinsam, insbesondere durch den regelmäßigen Austausch zwischen den Spielbanken der beiden Verbände – dem DSbV und BupriS e. V. – können wir Spielerschutz weiterentwickeln. Ganz wichtig sind dabei frühzeitige Aufklärung, transparente Maßnahmen und konkrete Hilfsangebote für die betroffenen Menschen, die unsere Unterstützung benötigen.“DSbV-Präsidentin Kerstin Kosanke (Foto: Toni Kretschmer)
DSbV-Mitgliederversammlung 2026Intensiver Austausch bei DSbV-Mitgliederversammlung in DresdenDresden. Die kommende Bargeld-Obergrenze, die die EU verbindlich ab Juli 2027 einführen will, war eines der großen Themen während der Mitgliederversammlung des DSbV Deutscher Spielbankenverband e. V. (DSbV) in Dresden.Darüber hinaus wurde im intensiven Austausch die strategische Ausrichtung des Verbandes weiter geschärft. Gleichzeitig war das zweitägige Treffen eine gute Gelegenheit zur persönlichen Vernetzung unter den Mitgliedern.
Geldwäsche-Tagung 2026DSbV Deutscher Spielbankenverband e. V. und neue EU-Bargeldobergrenze – wichtiger Schritt im Kampf gegen GeldwäscheDuisburg / Potsdam, 7. April 2026Neue Regelung tritt ab Mitte 2027 in Kraft – europäischer Rahmen schafft einheitliche StandardsDer DSbV Deutscher Spielbankenverband e. V. (DSbV) beschäftigt sich mit der auf EU-Ebene beschlossenen Bargeldobergrenze von 10.000 Euro, die ab Mitte 2027 in allen Mitgliedstaaten verbindlich gelten wird. „Die neue Regelung ist ein wichtiger Beitrag zur Bekämpfung von Geldwäsche“, sagt Kerstin Kosanke, Präsidentin des DSbV.„Geldwäscheprävention ist für unsere Branche kein bürokratisches Thema, sondern eine Frage der Glaubwürdigkeit“, macht Kosanke deutlich. „Wir begrüßen klare Vorgaben – sie schaffen Rechtssicherheit für Betreiber und Gäste gleichermaßen.“ Der DSbV ist dazu im engen Austausch mit dem BupriS e. V., in dem die privaten Spielbanken organisiert sind. Beide Verbände tauschen sich regelmäßig aus – zuletzt auf der Geldwäsche-Tagung in Duisburg. „Jetzt geht es vor allem darum zu klären, wie wir die Obergrenze in den Abläufen eines Spielbank-Betriebs umsetzen. Da geht es um technische Details, aber auch um juristische Fragen“, erklärt Kerstin Kosanke in Potsdam.Dass solche Regelungen bereits praktiziert werden, zeigt der Blick ins europäische Ausland: Griechenland begrenzt Barzahlungen bereits heute auf 500 Euro, Frankreich auf 1.000 Euro.
Bilanz 2025Im Aufwind! Deutsche Spielbanken mit neuem Rekord-Umsatz Potsdam, 1. April 2026Bruttospielertrag der Unternehmen, die im DSbV Deutscher Spielbankenverband e. V. organisiert sind, klettert um fast 10 Prozent auf 801,3 Millionen Euro in 2025Die im DSbV Deutscher Spielbankenverband e. V. organisierten staatlich konzessionierten Spielbanken erreichten im Jahr 2025 einen Bruttospielertrag (BSE) von 801,3 Mio. Euro (2024: 729,3 Mio. Euro). „Das ist ein fulminantes Ergebnis“, freut sich DSbV-Präsidentin Kerstin Kosanke.Die Anziehungskraft der Spielbanken ist ungebrochen. So zählt der Verband in den Betrieben seiner Mitglieder 2025 mehr als 4,2 Millionen Gäste. Ein Jahr zuvor waren es noch 3,8 Millionen Menschen.„Es ist wirklich eine tolle Entwicklung. Nach dem großen Einbruch in der Corona-Krise, als alle Spielbanken vorübergehend schließen mussten, zeigt sich seit Mitte 2021 ein ungebrochener Trend nach oben.“ Die Gründe sieht Kosanke auf der menschlichen und der technischen Seite: „Wir haben qualifizierte Mitarbeitende. Das spüren unsere Gäste. Und wir passen regelmäßig unser Angebot an – gerade was spieltechnische Neuheiten bei den Automaten angeht.“Gemeinsam mit den privat geführten Spielbanken, die im Verband BupriS e. V. organisiert sind, kommen die deutschen Spielbanken auf einen Bruttospielerertrag von 1,51 Milliarden Euro in 2025. Ein Jahr zuvor waren es noch 1,39 Milliarden Euro.
Glücksspiel-Survey 2025Erste Reaktionen aus der Branche verweisen auf den SchwarzmarktPotsdam, 11. März 2026.Nach der Vorstellung des Glücksspiel-Surveys 2025 in Berlin hält die Kritik an Methodik und fehlendem Blick für den Schwarzmarkt an. Erste Reaktionen aus den Verbänden fallen entsprechend aus. Casinoverband betont seine Verantwortung.Die Branche hat unterschiedlich zu dem in Berlin vorgestellten Glücksspiel-Survey 2025 reagiert. Ungeachtet der Kritik an den methodischen Mängeln an der vom Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung (ISD) und der Universität Bremen erstellten Studie, die vom Deutschen Lotto- und Totoblock (DLTB) gefördert wurde, kommen die Forscher zu dem Schluss, dass sich das Suchtverhalten der Deutschen im Vergleich zu der Vorgängerstudie weitgehend konstant geblieben ist.Kerstin Kosanke, Präsidentin des Deutschen Spielbankenverbandes betonte angesichts der Studie die Unterschiede zwischen dem Verhalten der Spieler in den Casinos und an den heimischen Computern. „Es ist nun einmal ein Unterschied, ob jemand allein vor dem Computerbildschirm zuhause sitzt und online an virtuellen Automaten spielt oder in eine unserer Spielbanken geht, in denen der menschliche Faktor eine wichtige Rolle spielt. Unser Personal wird sofort aufmerksam, wenn jemand ein auffälliges Verhalten zeigt. Dieser Verantwortung stellen wir uns“, sagte sie in einer Stellungnahme der GlücksWirtschaft. „Unser gut geschultes Personal in den Spielbanken gewährleistet den Schutz der Gäste – gerade in puncto Jugend- und Spielerschutz.“Zu den Zahlen der Studie sagte sie: „Wir sind sehr erfreut, dass das Glücksspielverhalten der Menschen in Deutschland weitgehend konstant geblieben ist und sehen uns bestätigt, dass die Gefahren einer möglichen Sucht nicht signifikant gewachsen sind.“Kerstin Kosanke, Präsidentin des DSbVZu den Zahlen der Studie sagte sie: „Wir sind sehr erfreut, dass das Glücksspielverhalten der Menschen in Deutschland weitgehend konstant geblieben ist und sehen uns bestätigt, dass die Gefahren einer möglichen Sucht nicht signifikant gewachsen sind.„Wer Spielerschutz ernst nimmt, muss deshalb auch den wachsenden Schwarzmarkt ernst nehmen.“Die Präsidenten des Deutschen Online Casinoverbands (DOCV) und des Deutschen Sportwettenverbands (DSWV), Dirk Quermann und Mathias Dahms, verwiesen auf den schutzlosen Raum, in denen sich Spieler im Schwarzmarkt bewegen. „Jeder Mensch mit einer Glücksspielstörung ist einer zu viel. Im regulierten Markt greifen staatlich geprüfte Schutzinstrumente – von Einzahlungslimits über das bundesweite Sperrsystem OASIS bis hin zu verpflichtenden Warnhinweisen und Spielpausen. Im Schwarzmarkt existiert keines davon. Wer Spielerschutz ernst nimmt, muss deshalb auch den wachsenden Schwarzmarkt ernst nehmen: Dort sind gefährdete Spieler schutzlos.“Auch Georg Stecker, Vorstandsprecher des Dachverbandes der deutschen Automatenwirtschaft ging auf die Gefahren des Schwarzmarktes für das Suchtverhalten ein. Unter der Überschrift „Der Schwarzmarkt ist der blinde Fleck!“ erklärte er, der Glücksspielmarkt sei im Umbruch. „Allein beim Automatenspiel ist mindestens jedes dritte Gerät illegal und der Schwarzmarkt hat ein Volumen zwischen drei und sechs Milliarden Euro.“ Das müsse in den Fokus gestellt werden, „auch weil durch das Sperrsystem OASIS Verbraucher mit Glücksspielstörung vom legalen Angebot ausgeschlossen werden und deshalb ungeschützt in den Hinterzimmern spielen. Hier entsteht durch fehlgeleitete Regulierung massiver Schaden für Verbraucher und Gesellschaft“, so Stecker. Er befürwortete eine ausführliche Diskussion über das Spielverhalten. „Für Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Verbände ist ein auf Fakten und wissenschaftlich validen Daten basierender Diskurs über das Spielverhalten in Deutschland notwendig und wichtig. Ob die vorgestellte Studie die massiven wissenschaftlichen Fehler ihrer Vorgänger-Studien wiederholt, wird sich im fachlichen Diskurs zeigen.“
Ausblick 2026KI schon bald AlltagPotsdam, 15. Januar 2026.Künstliche Intelligenz beim Glücksspiel, das ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern schon bald Alltag. „Wir prüfen, ob und wie Kl in Spielbanken eingesetzt werden kann“, sagt Kerstin Kosanke, Präsidentin des DSbV Deutscher Spielbankenverband (DSbV) nach ihrer Wiederwahl. Zusammen mit Thomas Schenk und Claudia Böhm wurde sie in ihrem Vorstandsamt bestätigt. Doch nicht nur Kl wird für 2026 ein Thema des Verbandes sein, sondern auch die Bargeld-Obergrenze von 10. 000 Euro. „Es gibt eine neue EU-Geldwäsche-Verordnung. Die gilt zwar erst ab Juli 2027, betrifft aber auch die Spielbanken. Wir überlegen jetzt schon, wie wir das Thema im Spielbetrieb umsetzen können“, so Kosanke, die außerdem eine der beiden Geschäftsführerinnen der brandenburgischen Spielbanken ist. Für die DSbV-Präsidentin bleibt ein anderes Thema Herzensprojekt: „In den Spielbanken bieten wir unseren Gästen ein sicheres und seriöses Glücksspielerlebnis. Dafür stehen wir. Glücksspiel darf nicht im lizenzfreien Raum ohne jeden Schutz passieren, so wie es im Internet oftmals angeboten wird.“